Allgemeine Fragen zur Online-Beratung

Ja. Das Online-Beratungsangebot des AWO Bezirksverbandes Potsdam ist kostenlos für Sie.

Ja. Sie brauchen keine Namen oder Adressen zu hinterlassen. Es reicht eine Registrierung auf unserem Portal. Wir benötigen als einzige Information von Ihnen eine Postleitzahl, da wir einige Beratungsleistungen mit kommunalen Kostenträgern abrechnen können.

Nein, das ist nicht notwendig. Allerdings erleichtert eine Mailadresse die Kommunikation zwischen Ihnen und uns Denn wir auf Ihre Anfrage eine Antwort verfassen, geht automatisch eine Mail an Ihre Mailadresse, dass eine Antwort auf Ihre Anfrage vorliegt. Haben Sie keine Mailadresse hinterlegt, müssen Sie selbstständig sich in unserem Portal anmelden, um zu sehen, ob eine Antwort vorliegt.

Nein. Die inhaltliche Antwort wird nur im Online-Beratungsportal hinterlegt. Sie erhalten nur eine Mail, dass eine Antwort vorliegt.

Ja. Die Online-Beratung findet ausschließlich auf einem verschlüsselten Server statt. Damit Sie sich beraten lassen können, müssen Sie sich hier einmalig registrieren. Geben Sie sich einen Nutzernamen und ein Passwort. Außerdem müssen Sie Ihre Postleitzahl angeben. Alle anderen Angaben sind bei der Registrierung freiwillig.

Unsere Beratungsstellen arbeiten in der Regel von Montag bis Freitag. Wir haben es uns als Vorgabe gemacht, dass Sie an diesen Tagen innerhalb von 48 Stunden eine Antwort bekommen. Es kann aber sein, dass wir Ihre Frage nicht vollständig beantworten können, sondern ggf. Rückfragen haben. Diese würden wir Ihnen dann in einer Antwort mitteilen.

Nein. Sie können Ihre Anfrage jederzeit hier stellen.

Ihre Anfrage können nur die Mitarbeiter*innen der Beratungsstelle sehen, an die Sie Ihre Anliegen gerichtet haben. Unsere Beratenden sind verpflichtet alle persönlichen Daten von Klient*innen nicht an Dritte weiterzugeben.

Ja. Alle unsere Beratenden beben eine fachliche Qualifikation entsprechend zu Ihren Beratungsthemen. Hinzu kommt auch eine langjährige Berufspraxis als Beraten denen. Sie finden unsere Beratenden auch in unseren Beratungsstellen vor Ort.

Sie sparen die Fahrtzeiten.
Sie nehmen sich so viel Zeit wie viel Sie für das Formulieren Ihres Anliegens (Thema, Frage, Suche nach einer Lösung) brauchen - erst danach senden Sie es an uns.
Auch wenn Sie von dem Beratungsort weit entfernt sind, können Sie unser Online- Beratungsangebot in Anspruch nehmen.

Sie nehmen Kontakt zu uns auf, z.B. übers Telefon, per Mail oder über unsere Beratungsmöglichkeiten im Netz. Je nach Kontaktaufnahme werden wir dann Fragen zu Ihrem Anliegen und Ihrer Person stellen, die natürlich freiwillig zu beantworten sind. Weitere Infos, z.B. ob Sie lieber von einem Mann oder einer Frau beraten werden wollen, können abgesprochen werden. Im Rahmen des Erstkontaktes können wir auch kurze Informationen geben. Für die eigentliche Beratung machen wir einen Termin aus.

Bei dem Erstgespräch stellt sich zunächst der*die Berater*in vor. Möglichkeiten und Angebote der Inklusionslots*innen werden erklärt. Dann können Sie sich vorstellen und wir lernen uns gegenseitig kennen. Keine Sorge! Sie erzählen nur das, womit Sie sich wohlfühlen. Mögliche Fragen sind z.B.:

  • Was führt Sie hierher?
  • Was machen Sie zurzeit in Bezug auf das Thema Arbeit?
  • Was sind Ihre Ziele auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt?
  • Was haben Sie für Pläne für die Zukunft?
  • Was belastet Sie in Bezug auf das Thema Arbeit?
  • Wie sind Sie zu den Inklusionslots*innen gekommen?

Ja, das können Sie. Wir unterliegen der Schweigepflicht. Ohne Ihre Einwilligung werden wir nicht mit Ihren Eltern oder Ihrem Betreuer sprechen.

Ja, Sie können andere Personen zum Beratungsgespräch mitbringen, wenn Sie sich damit wohler fühlen.

Ja, das können Sie. Sie können auch Ihre*n Berater*in wechseln, wenn Sie merken, dass irgendwas nicht passt.